Tag- und Nachtbücher 1939 - 1945 Mit einem Vorwort hrsg von Heinrich Wild
Autor:
Haecker, Theodor:
* Erste Ausgabe. - Dambacher: Bibliographie Theodor Haecker, 38a mit Abbildung des Titels. - Haecker erhielt 1935 absolutes Redeverbot, nach 1938 konnte er nicht mehr publizieren. Bei einer Hausdurchsuchung in seiner Münchner Wohnung durch die Gestapo nach dem Scheitern der "Weißen Rose" 1943 konnte das Tagebuch gerettet werden. Haecker starb am 9. April 1945 in Ustersbach in der Nähe von Augsburg. - ** Aus der Bibliothek von Inge Aicher-Scholl und Otl Aicher mit eigenh. Namenseintrag (Kugelschreiber) "Inge Aicher-Scholl" auf dem vord. flieg. Vorsatz sowie einer Randbemerkung "Haecker war unser Gast" im Vorwort auf Seite 11 "Einen großen Teil [des Buchs] hat in Haeckers Gegenwart die überlebende Schwester [Inge Scholl] im Schwarzwald [aus dem Ms. abge-]geschrieben" sowie deren vier weiteren Anmerkungen und Anstreichungen auf 28 Seiten, einem beidseitig beschrifteten Lesezeichen DIN A 6 ("Die Änderung der Sprache in einem halben Jahrhundert ... Aichinger ... Stefan Zweig ... Grete Weil ... Hildesheimer ... Mendelssohn-Bartholdy ... ") und weiteren unbeschrifteten Lesezeichen. - - OU. berieben, angerändert, Rücken gedunkelt. - Kaptale gering bestoßen. - Block an Seite 98/99 angebrochen. - Papierbedingt gleichmäßig gebräunt, sonst innen gut. -
Beschreibung:
306, (2) S. - Illustr. OKart. mit farb. Titeln. -
* Erste Ausgabe. - Dambacher: Bibliographie Theodor Haecker, 38a mit Abbildung des Titels. - Haecker erhielt 1935 absolutes Redeverbot, nach 1938 konnte er nicht mehr publizieren. Bei einer Hausdurchsuchung in seiner Münchner Wohnung durch die Gestapo nach dem Scheitern der "Weißen Rose" 1943 konnte das Tagebuch gerettet werden. Haecker starb am 9. April 1945 in Ustersbach in der Nähe von Augsburg. - ** Aus der Bibliothek von Inge Aicher-Scholl und Otl Aicher mit eigenh. Namenseintrag (Kugelschreiber) "Inge Aicher-Scholl" auf dem vord. flieg. Vorsatz sowie einer Randbemerkung "Haecker war unser Gast" im Vorwort auf Seite 11 "Einen großen Teil [des Buchs] hat in Haeckers Gegenwart die überlebende Schwester [Inge Scholl] im Schwarzwald [aus dem Ms. abge-]geschrieben" sowie deren vier weiteren Anmerkungen und Anstreichungen auf 28 Seiten, einem beidseitig beschrifteten Lesezeichen DIN A 6 ("Die Änderung der Sprache in einem halben Jahrhundert ... Aichinger ... Stefan Zweig ... Grete Weil ... Hildesheimer ... Mendelssohn-Bartholdy ... ") und weiteren unbeschrifteten Lesezeichen. - - OU. berieben, angerändert, Rücken gedunkelt. - Kaptale gering bestoßen. - Block an Seite 98/99 angebrochen. - Papierbedingt gleichmäßig gebräunt, sonst innen gut. -
Verlag:
München: Hegner-Bücherei bei Kösel, (1947).
Anbieter:
Panoptikum Wette Urlau, D-88299 Leutkirch im Allgäu
Tag- und Nachtbücher 1939 - 1945 Mit einem Vorwort hrsg von Heinrich Wild
Autor:
Haecker, Theodor:
* Erste Ausgabe. - Dambacher: Bibliographie Theodor Haecker, 38a mit Abbildung des Titels. - Haecker erhielt 1935 absolutes Redeverbot, nach 1938 konnte er nicht mehr publizieren. Bei einer Hausdurchsuchung in seiner Münchner Wohnung durch die Gestapo nach dem Scheitern der "Weißen Rose" 1943 konnte das Tagebuch gerettet werden. Haecker starb am 9. April 1945 in Ustersbach in der Nähe von Augsburg. - ** Aus der Bibliothek von Inge Aicher-Scholl und Otl Aicher mit eigenh. Widmung (Tinte) des Herausgebers an "Fräulein Inge Scholl / in freundschaftlicher Ver- / bundenheit. / 17. 2. 1947 / Heinrich Wild" auf dem vord. flieg. Vorsatz sowie einer Anstreichung im Vorwort "Einen großen Teil [des Buchs] hat in Haeckers Gegenwart die überlebende Schwester [Inge Scholl] im Schwarzwald [aus dem Ms. abge-]geschrieben". - - Einband berieben, etwas angeschmutzt, Kaptale etwas bestoßen. - Vorderes Innengelenk angeplatzt. - Papierbedingt gleichmäßig gebräunt, sonst innen gut. -
Beschreibung:
306, (2) S. - Brauner OHLwdbd. mit RT. und faks. Namenszug auf dem VDeckel. -
* Erste Ausgabe. - Dambacher: Bibliographie Theodor Haecker, 38a mit Abbildung des Titels. - Haecker erhielt 1935 absolutes Redeverbot, nach 1938 konnte er nicht mehr publizieren. Bei einer Hausdurchsuchung in seiner Münchner Wohnung durch die Gestapo nach dem Scheitern der "Weißen Rose" 1943 konnte das Tagebuch gerettet werden. Haecker starb am 9. April 1945 in Ustersbach in der Nähe von Augsburg. - ** Aus der Bibliothek von Inge Aicher-Scholl und Otl Aicher mit eigenh. Widmung (Tinte) des Herausgebers an "Fräulein Inge Scholl / in freundschaftlicher Ver- / bundenheit. / 17. 2. 1947 / Heinrich Wild" auf dem vord. flieg. Vorsatz sowie einer Anstreichung im Vorwort "Einen großen Teil [des Buchs] hat in Haeckers Gegenwart die überlebende Schwester [Inge Scholl] im Schwarzwald [aus dem Ms. abge-]geschrieben". - - Einband berieben, etwas angeschmutzt, Kaptale etwas bestoßen. - Vorderes Innengelenk angeplatzt. - Papierbedingt gleichmäßig gebräunt, sonst innen gut. -
Verlag:
München: Hegner-Bücherei bei Kösel, (1947).
Anbieter:
Panoptikum Wette Urlau, D-88299 Leutkirch im Allgäu